Tortur und Folter

Ich musste vorhin in die Stadt um etwas zu erledigen.

Damit man oder auch Frau mal einen Eindruck bekommt, womit man sich hier herumschlagen muss, habe ich einfach mal ein Bild von unseren Straßen gemacht. Nicht das man nun denkt, das wäre ein Museum, dem ist nicht so. Hier fahren sogar Autos und das auch noch im Begegnungsverkehr. Hier ist das nämlich so, je schmaler die Straße umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um keine Einbahnstraße handelt. Natürlich handelt es sich nicht um eine Durchgangsstraße, aber immerhin….
Aber falls also mal Bedarf besteht, und die Eine oder Andere möchte mal üben wie man auf solch einem Pflaster mit hochhackigen Schuhen herumstöckelt, ich würde dann ein Stadtführung organisieren. 😀
Auch wenn es auch dem Bild nicht so aussieht, die Stadt ist vollkommen überfüllt. Ich habe über eine halbe Stunde gebraucht um einen Parkplatz zu bekommen. Allerdings lag das auch daran, dass etliche Mitbürger zwei Parkplätze für ihre Karre benötigten. 👿
Ich habe übrigens bei einigen Leuten bestimmt mal wieder das Weltbild gerade gerückt. 1,89 m ohne Absätze verpackt in Jeansmini, schwarze Leggins, braune Stiefel und schwarzes Jäckchen fallen doch ein klitzekleines bisschen auf. Aber das kratzt mich recht wenig und die so viel Leute werden das wohl eh nicht gewesen sein und wenn doch…… „Take it easy“

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10 Kommentare zu „Tortur und Folter

  1. Ich trage zwar nur höchst selten Schuhe mit Absatz, aber ich finde Kopfsteinpflaster trotzdem ätzend. Vor allem wenn es dann auch noch nass ist.
    Wenn ich das recht sehe, gibt es auf beiden Seiten der Straße so etwas wie einen lächerlich schmalen Streifen Bürgersteig? Darauf könnte man sich an den Häusern entlang zum Ende der Straße hangeln. Das passt in die Kategorie: Überleben im Kopfsteinpflasterdschungel …

    1. Also wir haben natürlich, wie es sich für eine gute deutsche Stadt gehört, auch eine Fußgängerzone. Die sieht zwar nicht so schön bunt aus, weil rot gepflastert, aber die Löcher sind ähnlich groß. Allerdings will man die jetzt renovieren, was man in den Altstadtstraßen zum Glück nicht muss, die stehen nämlich unter Denkmalschutz.

      *Boh, was bin ich heute wieder ironisch*

  2. Ach so, noch vergessen. diese niedlichen kleinen Streifchen vor den Häuser sind ganz fies, weil ab und an mit Löchern versehen und manches Mal werden sie urplötzlich so schmal, dass sie nur noch aus dem Bordstein bestehen.

      1. Wenn Du ohne Brüche (Beine, oder Absätze) durchkommen willst, muss Frau schon ziemlich geübt sein. Wobei ich lieber durch diese alten Straßen gehe, als durch die Fußgängerzone.

  3. Ich hab ja auch schön darüber geschrieben, wer solche Strassen baut, gehört erschossen. Das muss grausamster Sadismus sein. Man sollte diese Kopfsteinpflasterbauer in HighHeels stellen und mit der Bullenpeitsche drüber rennen lassen, jawoll 😉

    1. Selbst wenn ich wüsste wo man sie damals verbuddelt hat, nach zwei- bis dreihundert Jahren dürfte nicht mehr viel zu finden sein. *Sorry*

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